Redaktionelle Premiere im Bereich „Essen auf der Hochzeit“ feiern wir dieses Mal mit einem Catering-Service aus dem Raum Heidelberg. Der Fliegende Holländer ist ein Familienunternehmen, das seinen Schwerpunkt auf traditionelle Frischküche legt.  Für ihre Kunden kochen sie immer direkt vor Ort und verwenden frische Zutaten aus der Region. Wie wir alle wissen, spielt auf einer Hochzeit das Essen eine enorm wichtige Rolle. Wenn das Essen schmeckt, bleibt es euch und den Gästen immer in guter Erinnerung. Daher ist es wichtig einen guten Partner für eure Eventverkostung auszuwählen, welcher bereits mit langjähriger Erfahrung und guten Bewertungen in dieser Branche mitmischt.

Die Geschichte

Die kleine, aber feine Firma wurde 2007 gegründet. Damals hat Michiel allerdings noch hauptsächlich als Mietkoch gearbeitet. Cateringfirmen, wie Käfer Catering oder Vorstandsküchen von größeren Banken, der BASF usw. zählten hier zu seinen Einsatzgebieten. Mit der Zeit haben sie ihr eigenes Catering ausgebaut und dadurch die Mietkocheinsätze verringert. Seit 2010 arbeiten sie nur noch für das eigene Unternehmen. Wie der Name „Der fliegende Holländer“ zustande kam? Hierzu müsst ihr wissen: Michiel ist Niederländer! Der Fliegende Holländer ist ein Seefahrer, der für immer verdammt ist, um die Weltmeere zu segeln.  „Michiel war mein Matrose in Holland auf der Nordsee. Hier haben wir uns bei einem 4 Tage- Segeltörn kennengelernt. Erzählt uns Eva, Michiels Frau. Sie haben sich sofort verliebt und waren ein Jahr später verheiratet.  Die erste Idee der beiden war es, ein Segelschiff zu kaufen, da er neben der Ausbildung zum Koch, auch eine Ausbildung zum Kapitän absolviert hatte. Dazu kam es aber dann leider doch nicht. Durch den Fliegenden Holländer ist jedoch noch immer ein Hauch der Seefahrt in ihrem Leben zu finden. Tolle Geschichte, wie wir finden und den Namen vergisst man so schnell sicherlich nicht. 😊

Die Idee ein Catering zu gründen

Michiel ist nach kurzer Zeit zu Eva nach Deutschland gezogen. Er hat zu Beginn in ein paar Restaurants gearbeitet und war unter anderem auch Küchenleiter. Nach einiger Zeit haben sie nach einer Möglichkeit gesucht, Beruf und Familienleben besser unter einen Hut zu bekommen. Denn wie viele wissen, hat ein Koch ganz andere Arbeitszeiten als viele andere. Ein eigenes Restaurant kam aber dabei nicht in Frage. Also dachten sie, ein Catering ist die beste Lösung. Eva arbeitete noch als Fachlehrerin und Michiel kümmerte sich um die 3 wundervollen Jungs und konnte somit langsam alles von null an aufbauen. Im ersten Jahr sind sie mit einer Veranstaltung im Monat gestartet. Der Ort in dem sie wohnen feierte Jubiläum und die Gemeinde gab ihnen hier die Chance das Catering zu übernehmen. Als Zugezogene ist es nicht immer ganz leicht Fuß zu fassen. Aber durch diese Möglichkeit wurden sie in ihrem Dorf – Heiligkreuzsteinach – etwas bekannter und wurden mehrmals gebucht. Im darauffolgenden Jahr haben sie ihr Glück auf den Hochzeitsmessen in Mannheim und Heidelberg versucht. Die perfekte Möglichkeit sich der Branche vorzustellen. Und so sind sie Jahr für Jahr gewachsen. Als ein Mann/Frau Betrieb gestartet können sie nun auf ein sehr zuverlässiges langjähriges Team vertrauen, dass beim Aufbau des Betriebes mit gewachsen und jede Veränderung mitgetragen hat. Wir würden sagen: Super Leistung 😉

Lieblingsgericht, Buffet und frische Produkte

Beide essen gerne bodenständige und hausgemachte Speisen. Das versuchen sie auch in ihren Buffets mit dem gewissen etwas zu gestalten und zu kombinieren. Es sind individuelle Buffets möglich. Ob eine Suppe vorab, die Vorspeise in Gläschen oder Etageren auf den Tischen. Vielleicht möchte das Brautpaar doch ein Menü? All das wird vorab sorgfältig besprochen. Vor kurzem haben sie zum Beispiel ein komplett veganes Buffet zubereitet. Hier bleiben wirklich keine Wünsche offen. Das absolute Highlight für die Gäste ist auch das Grillbuffet, denn es passt gut zum Sommer und alle Speisen werden natürlich frisch zubereitet und gegrillt. Für uns war es hierbei wichtig zu erfahren, woher sie ihre Produkte beziehen.  Sie versuchen so oft es geht ihre Partner vor Ort einzubeziehen. Das Brot von ihrem Bäcker im Ort ist immer der Renner, genau wie bestimmte Fleischsorten von ihrem Metzger des Vertrauens. Beim Einkauf achten sie auf faire Haltung und frische Zutaten. Das Lieblingsgericht der beiden interessiert uns natürlich auch. Michiel isst sehr gerne Saté (Hähnchenspieß mit Erdnussoße) und Snert (holländische Erbsensuppe). Eva liebt Michiels hausgemachte Rotweinsoße mit Kartoffelbrei. Das klingt wirklich lecker. 😊

Was hebt euch von anderen ab?

Auch dieser Frage mussten sich die Beiden stellen. Ihre Speisen werden frisch vor Ort zubereitet. Sie liefern nie warm an! Ob vom Grill, Wok oder aus der Pfanne. Das Equipment hierfür bringen sie immer mit. So bleibt das Gemüse knackig und ein Rinderfilet, zum Beispiel, kann selbst für über 100 Personen auf den Punkt zubereitet werden. Da sie ohne Fertigprodukte arbeiten, können sie auch auf Allergien oder Unverträglichkeiten achten. Jedes Dressing, jede Soße ist hausgemacht. Desserts werden traditionell zubereitet. Hier kommt nichts aus der Dose. Sie haben einen sehr engen Kontakt zu ihren Kunden. Oftmals liegt zwischen Planung und Durchführung fast ein ganzes Jahr, so können auch noch Änderungen, die nach der Besprechung anfallen umgesetzt werden.

Man merkt die zwei sind mit Herzblut dabei und setzen auf höchste Qualität. Das gefällt uns! Wenn ihr noch auf der Suche nach einem besonderen Catering-Service seid, dann fliegt ganz schnell zum Fliegenden Holländer. 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autor: Madlen Richter

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